Lesemonat: April

Hallo ihr Lieben,

ich muss euch vorwarnen: Der Lesemonat April wird leider genauso
kurz ausfallen, wie die bisherigen. Ich könnte mich momentan
selbst in den Hintern beißen, weil ich kaum zum lesen komme
und immer tausend andere Sachen Vorrang haben (müssen), aber
ich hoffe, dass sich das bald wieder bessert und ich euch
wieder längere, bessere und ausführlichere Lesemonate bieten
kann. Aber nun legen wir los, viel Spaß:


Lesemonat April im Überblick:

Gelesene Bücher: 3
Seiten insgesamt: 1.032
Buchtitel: 1. "Wer nicht das Dunkel kennt" von Sabine Klewe
           2. "Be my girl" von Nina Sadowsky
           3. "Die unbekannte Schwester" von Theresa Prammer



1. "Wer nicht das Dunkel kennt" von Sabine Klewe


Inhaltsangabe: "Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis steht unter
Schock: Das Unfallopfer, das sie befragen soll, ist der Rechtsanwalt 
Gregor Kepler – ein Mann, den sie aus der Vergangenheit kennt und 
dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Albträumen heimsucht.
Unauffällig gibt Lydia den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz 
darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort 
gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau 
gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: 
Silvia Kastinzky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal 
muss Lydia den Fall übernehmen – und riskiert damit nicht nur 
ihren Job, sondern auch ihr Leben."

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Genre: Thriller
Seiten: 318
Titel: 2/5
Cover: 5/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4/5
Charaktere: 3/5

Ich ärgere mich immer ein bisschen, wenn ich erst im Nachhinein
erfahre, dass ein Buch eigentlich eine Reihe ist. Auch dieses
Buch ist bereits das Dritte und die vorigen habe ich nun
leider gar nicht gelesen.
Mir das hat Buch, welches ich vom Bloggerportal erhalten habe,
trotzdem gut gefallen. Der Inhalt war spannend und auch der
Schreibstil war angenehm.
Ab und zu hatte ich jedoch das Gefühl, manche Sachen werden
doppelt und dreifach erwähnt, dadurch haben sich manche
Stellen in die Länge gezogen und meine Lesefreude etwas
gehemmt. Alles in allem war das Buch allerdings gut und
empfehlenswert.


2. "Be my girl" von Nina Sadowsky

Inhaltsangabe: "Ellie und Rob sind das perfekte Paar. Gut aussehend, 
erfolgreich, bis über beide Ohren verliebt. Aber nur Augenblicke nach 
dem Jawort scheint alles in Scherben zu liegen. Rob verbirgt eine 
entsetzliche Vergangenheit. Je mehr Ellie erfährt, desto tiefer 
wird sie in einen Strudel aus Lügen und Verrat gezogen, der 
ihrer beider Leben bedroht. Wer ist der Mann, den sie geheiratet 
hat? Und wie weit will sie gehen, um ihre Liebe zu retten? Denn 
Rob ahnt nicht, dass auch sie nicht ehrlich zu ihm war."


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Genre: Psychothriller
Seiten:334
Titel: 4/5
Cover: 5/5
Inhalt 3/5
Schreibstil: 3/5
Charaktere: 2/5

Anfangs habe ich mir etwas ganz anderes unter diesem Buch
vorgestellt - dachte es würde eher so ähnlich werden wie
"Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet" von B. A. Paris.
Allerdings wurde alles dann ja ganz anders und ich weiß noch
nicht, ob ich überzeugt bin. Teilweise gefiel die Story mir
richtig gut - vor allem auch deswegen, weil ich so überrascht
wurde und es ganz anders war, als erwartet. Aber irgendwie
war es stellenweise auch richtig komisch. Die Charaktere
fand ich sehr oberflächlich und ich mochte niemanden so richtig,
beziehungsweise die Person, welche ich am meisten mochte, hat sich
hinterher als bösartig herausgestellt. Das hat mich nicht so
hart getroffen wie sonst, da die Person mir auch nicht dermaßen
ans Herz gewachsen ist, aber ich habe die negativen Beweggründe
der Person nicht nachvollziehen können, das nervt mich so ein
bisschen. 
Ansonsten fand ich cool, dass die Geschichte nach
"Davor" und "Danach" gegliedert ist - Irgendwie hat sich immer
alles perfekt ineinander gefügt.

Ein paar schöne Zitate habe ich auch herauspicken können:

"Am Horizont sind zwei verspielte Delfine aufgetaucht und
vollführen einen Sprung nach dem anderen - ein Sinnbild
von Anmut und Freiheit, das sie schmerzhaft daran erinnert,
wie unfrei sie ist." (S. 13)

"Ihr Mitleid ist so groß, dass sie darin zu ertrinken droht."
(S. 149)

"Wenn du den ersten Schritt schaffst, bekommst du auch den
nächsten hin." (S. 215)

"Ein Gefühl, das er im ersten Moment nicht benennen kann,
breitet sich in seiner Brust aus, doch dann erkennt er es.
Es ist ein Hoffnungsschimmer." (S. 303)


3. "Die unbekannte Schwester" von Theresa Prammer


Inhaltsangabe: "Lotta Fiore, gescheiterte Opernsängerin und 
ehemalige Kaufhausdetektivin, tritt ihre neue Stelle bei der 
Polizei an: Ab jetzt ermittelt sie nicht mehr undercover, sondern 
ganz offiziell. Ihre Kollegen allerdings sind alles andere als 
begeistert von der ahnungslosen Neuen, die die lange und harte 
Ausbildung überspringen durfte. Spöttisch spielen sie ihr zur 
Begrüßung eine alte Opernaufnahme vor. Der Unterschied zu ihrer 
verstorbenen Mutter, der weltberühmten Operndiva Maria Fiore, ist 
frappierend. Lotta würde am liebsten im Boden versinken. Was 
niemand weiß: Maria Fiore ist nicht ihre richtige Mutter. Sie 
hat Lotta als Kind entführt. Nur Lotta und ihre "Schwester" 
Henriette, die echte Tochter Maria Fiores, kennen die Wahrheit. 
Seit die beiden sich zwei Jahre zuvor gefunden haben, sind sie 
ein Herz und eine Seele. Doch plötzlich verschwindet Henriette. 
Und Lotta findet bei ihrer ersten Mordermittlung einen Zettel 
mit ihrem eigenen Namen. Trachtet jemand den Schwestern nach 
dem Leben?"

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Genre: Kriminalroman
Seiten: 380
Titel: 5/5
Cover: 5/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4/5
Charaktere: 4/5

Ich bin absolut begeistert von diesem Buch, welches ich von
vorablesen.de erhalten habe. Es ist zwar immer noch Luft nach
oben, aber es war schon ein kleines Highlight!
Das Buch war absolut spannend, aber auch irgendwie erheiternd
und authentisch. Ich habe wirklich jeden Charakter an
irgendeiner Stelle verdächtigt (auch den/die wirkliche(n) 
Verdächtige(n)), und trotzdem war ich am Ende überrascht.
Ich würde gern mehr von Carlotta und dem Rest lesen - well done,
Theresa Prammer!

Natürlich habe ich bei diesem wunderschönen Schreibstil auch
einige Zitate sammeln können:

"Wenn Eifersucht eine Flamme ist, dann stand ich mitten im
Feuer." (S. 123)

"Ich war so angespannt, als erwarte ich eine Explosion.
Und ich war der Auslöser. Die Frage war nur, wollte ich
ihn zünden?" (S. 192)

"Es gibt einen Punkt, an dem die Gleichgültigkeit die Führung
übernimmt und man plötzlich mit einem Schlag alles, was vorher
so wichtig war, als belanglos empfindet." (S. 208)

"Manchmal ist das Einzige was uns hilft, den größten Schmerz
zu ertragen, mit jeder Faser des Körpers zu spüren, dass wir
am Leben sind." (S. 309)



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Momentan lese ich übrigens "Schwesterherz" von Kristina
Ohlsson - nachdem ich kürzlich mein erstes Buch von dieser
Autorin gelesen habe, musste unbedingt das nächste her.
Die Rezension zu diesem Buch könnt ihr dann nächsten Monat
lesen - ich hoffe der "Lesemonat Mai" kommt schneller und
zeitnaher als dieser hier.

Bis bald,
eure Weltenbummlerin


Lesemonat: März

Hallo ihr Lieben,

obwohl ich im März eine Woche Urlaub hatte, habe ich leider nicht 
viel gelesen.
Ich hatte während der Woche so viel anderes zu tun, dass ich nicht 
dazu gekommen bin, mein SuB zu verkleinern, wie ich es eigentlich 
vorhatte, puh. Trotzdem wünsche ich euch viel Spaß mit den wenigen 
Rezensionen in diesem Monat:

Lesemonat März im Überblick:

Gelesene Bücher: 2
Seiten insgesamt: 831
Buchtitel: 1. "Kein Sterbensort" von Clara Donoghue (e-Book)
           2. "Das Mädchen im Dunkeln" von Jenny Blackhurst


1. "Kein Sterbensort" von Clara Donoghue (e-Book)


Inhaltsangabe: "Auf der Suche nach einem verschwundenen Kollegen 
stößt die Polizistin Jane Bennett auf die Leiche einer jungen Frau. 
Bei Nachforschungen stellt sich heraus, dass diese Psychologie 
studierte. Wurde das Opfer womöglich Teil eines verbotenen 
psychologischen Experiments?"

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Genre: Thriller
Seiten: 989 (e-Book) // 400 (Print)
Titel: 3/5
Cover: 3/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 2/5
Charaktere: 3/5

Ich habe das e-Book von vorablesen.de erhalten. Eigentlich lese ich
ungern Bücher am Bildschirm, aber bei spannenden Büchern lohnt
sich das ab und an. Auch dieses Buch hat mir vom Inhalt gefallen.
Leider habe ich erst zu spät gemerkt, dass dies der Zweite Teil
ist. Vielleicht wäre ich auch ein bisschen wärmer mit den
Charakteren geworden, wenn ich vorher bereits mit den beiden
Ermittlern zu tun gehabt hätte - so fand ich die Charaktere eher
oberflächlich, weshalb ich keine Bindung zu ihnen aufbauen konnte.
Außerdem hat mich der Name "Lockyer" genervt. Der Schreibstil
war eigentlich okay, allerdings habe ich viele Rechtschreibfehler
gefunden, welche mein Lesevergnügen gehemmt haben. Alles in allem
aber trotzdem ein guter Thriller, dem ich Thrillerfans nur 
empfehlen kann.



2. "Das Mädchen im Dunkeln" von Jenny Blackhurst


Inhaltsangabe: "Als Dr. Karen Browning die Patientin zum ersten Mal
sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall. Doch
schon bald hat sie das Gefühl, dass Jessica ihre Hilfe gar nicht
sucht. Dafür scheint sie geradezu besessen von Karens Privatleben,
und sie weiß Dinge von ihr, die kein Patient wissen sollte.
Mehr und mehr fühlt Karen sich von der seltsamen jungen Frau
verfolgt, dennoch glaubt sie nicht an eine ernsthafte Gefahr.
Dann steht eines Tages die Polizei vor Karens Tür, und sie ahnt,
dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätzen..."

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Genre: Psychothriller
Seiten: 431
Titel: 2/5
Cover: 4/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 5/5
Charaktere: 3/5


Das Buch fand ich eigentlich ganz gut. Das Ende war interessant, gut
ausgetüftelt und nicht so vorhersehbar. Okay ich (und bestimmt auch
einige andere) habe/n recht früh bemerkt, was abgeht, aber an sich
war es eine gute Idee. Irgendwas hat mich irgendwie dennoch
gestört, aber ich kann nicht recht benennen was. Mit den Charakteren
wurde ich nicht so recht warm, die beiden Freundinnen von Karen mochte
ich eigentlich, aber Karen selbst fand ich von Anfang an nervig und
für den Rest konnte ich mich auch nicht ganz begeistern.
Gefallen hat mir, dass ein Bezug zu dem ersten Buch von Jenny 
Blackhurst geschaffen wurde, auch wenn es nur ein kleiner war.
Außerdem wurde eine meiner Lieblingsserien - Catfish - 
erwähnt, was ich richtig cool fand. ("Ich hatte im Netz von
dieser Frau gelesen - Catfish wurde sie in dem Artikel
genannt, nach einer Reality-Fernsehshow, die Leute auffliegen
ließ, die auf Internet-Partnerbörsen logen und falsche
Angaben über sich machten, um ihre Chancen zu verbessern." (S.308))
Den Schreibstil fand ich sehr gut, ich habe auch wieder fleißig
schöne Zitate gesammelt, welche ich euch natürlich nicht
vorenthalten möchte, also los geht's:

- "Doch beim Aufwachen am nächsten Morgen hatte Bea sich
entschlossen, der miefigen Langeweile zu entkommen, auf den 
ihr Leben zusteuerte, wenn sie nicht aufpasste und mit 
ihrem Leben weitermachte wie bisher." (S. 93)

- "Manchmal dachte Bea darüber nach, wie es wohl wäre zu leben,
ohne sich selbst zu verachten. Genau zu wissen, wer man war
und auf diese Person stolz zu sein. Es war komisch, die
Leute nahmen automatisch an, dass das, was sie bestimmt
unbedingt brauchte - galt das nicht für alle Frauen? - ein
Ehemann war. Tatsächlich aber wollt sie gar nicht von einem
anderen Menschen geliebt werden. Sie wollte nur eines: ein ganz
klein wenig Zuneigung für sich selbst empfinden." (S. 95-96)

- "Es war ja nicht so, dass es ihr finaziell viel besser ging,
nur war ihr Leben eben reicher an Farben, während in meinem
Leben Grautöne vorherrschten." (S. 139)

- "Gott, das Leben war nicht gerade toll, wenn man darum betete,
die Gasleitung möge undicht sein, nur um ein bisschen Gesellschaft
zu haben." (S. 150)

- "Das Erwachsensein war in ihnen gewachsen wie ein Tumor,
zunächst fast unbemerkt, und als sie ihn schließlich bemerkten,
war er bereits im Endstadium." (S. 200)


Heimat-Tierpark Olderdissen

Am Wochenende waren mein Freund und ich in Biefeld. Sein Papa hatte am Freitag Geburtstag, weshalb wir mal wieder hingefahren sind und seine Familie besucht haben. Samstag war das Wetter so unfassbar herrlich und frühlingshaft, dass mein Freund spontan entschlossen hat, mir den Heimat-Tierpark Olderdissen zu zeigen. Er weiß, ich liebe Tiere über alles und deswegen war dieser Ausflug perfekt für mich.

Ich war total begeistert und kann den Besuch im Heimat-Tierpark Olderdissen nur jedem von euch empfehlen!

Der Park ist offen und hat mehrere Ein- und Ausgänge. Er ist rund um die Uhr geöffnet und man kann einfach vorbeischauen, wann man möchte. Zudem ist der Eintritt kostenlos und man bekommt wirklich viel geboten: Wunderschöne, unberührte Natur, zahlreiche Wander- und Waldwege, Kinderspielplätze und Rastplätze und über 450 Tiere zum bewundern und bestaunen und auch zum füttern und befühlen. Das Futter gibt es im Park zu kaufen.

Folgende Tiere könnt ihr im Heimat-Tierpark Olderdissen zum Beispiel sehen:

  • Ziegen
  • Kaninchen
  • Enten
  • Esel
  • Wildschweine
  • Biber
  • Wölfe
  • Eulen
  • Nutria
  • Ponys
  • Bären
  • Silberfüchse
  • Mäuse
  • Luchse
  • und viele mehr

Schaut doch einfach selbst vorbei und findet heraus, welche Tiere es noch gibt! Oder schaut mal auf meinem Instagramprofil vorbei, dort habe ich ein paar Fotos von gestern gepostet.

Mein persönliches Highlight war übrigens dieses herzerwärmende Tierchen ♥

ds

 

Bis bald,

Eure WeltenbummlerinX

Lesemonat: Februar

Hallo ihr Lieben,

Morgen ist schon März, die Zeit rast mal wieder. Leider
habe ich diesen Monat wieder nicht so viel lesen können,
allerdings waren ein paar richtig gute dabei.
Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Lesen von meinen
Rezensionen.

Lesemonat Februar im Überblick:

Gelesene Bücher: 3
Seiten insgesamt: 953
Buchtitel: 1. "Das Paket" von Sebastian Fitzek
           2. "Glücksmädchen" von Mikaela Bley
           3. "Die Vermissten" von Caroline Eriksson


1. "Das Paket" von Sebastian Fitzek

Inhaltsangabe: "Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in 
einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das 
Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, 
den die Presse den »Friseur« nennt – weil er den 
misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er 
sie ermordet. Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, 
fürchtet, der »Friseur« könnte sie erneut heimsuchen, um 
seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia 
glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, 
dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in 
ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt 
sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages 
bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen. Einen Mann, 
dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, 
obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt..."

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Genre: Psychothriller
Seiten: 362
Titel: 5/5
Cover: 5/5
Inhalt: 5/5
Schreibstil: 5/5
Charaktere: 4/5

Das Buch "Das Paket" von Sebastian Fitzek hat mir
unglaublich gut gefallen! Ich habe es von meinem Freund
zu Weihnachten bekommen und mich sehr darüber gefreut. Das
Cover finde ich einfach klasse. Mich haben einige Personen
auf das Cover angesprochen, weil sie dachten, ich hätte
selbst einen Paketaufkleber auf das Buch gemacht. Das fand
ich wahnsinnig amüsant. Der Titel passt natürlich auch super
zum Cover und auch zum Inhalt. Das Buch hat mich sehr
überrascht und ist anders verlaufen, als ich Anfangs
erwartet habe.
Da mir der Schreibstil auch sehr gut gefallen hat, habe
ich auch ein paar schöne Zitate herausgeschrieben:

- "(...) und dem Schnee zu ihren Füßen, der ganz bestimmt
nicht so kalt war wie der Innenhof ihrer Seele." (S. 57)

- "Wie unvermeidlich, sagte der Teil des menschlichen
Systems, der im Grunde alle Entscheidungen bestimmte und
der sich weder kontrollieren noch heilen ließ, sondern nur
verletzen: die Seele." (S. 142)


2. "Glücksmädchen" von Mikaela Bley

Inhaltsangabe: "Ellen Tamm ist besessen vom Tod, seit ihre 
Zwillingsschwester vor acht Jahren starb. Sogar während 
ihrer Arbeit verfolgt sie der Verlust: Sie ist 
Kriminalreporterin bei einem Stockholmer Fernsehsender und 
sucht sich mit Absicht die schlimmsten Fälle aus. Als 
könne sie damit den Tod überwinden und die Trauer aus ihrem 
eigenen Leben verdrängen. Dann verschwindet an einem kalten, 
verregneten Tag die achtjährige Lycke spurlos. Ellen soll 
über den Fall berichten. Aber mit einem Mal funktionieren 
ihre Abwehrmechanismen nicht mehr. Es ist, als hätte sie 
ihre Zwillingsschwester erneut verloren. Panisch sucht sie 
nach Lycke. Kann sie das Mädchen retten und endlich 
Frieden finden?"

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(Quelle: Selbstgemacht, Instagram: @weltenbummlerinx)


Genre: Psychothriller
Seiten: 320
Titel: 3/5
Cover: 5/5
Inhalt: 4,5/5
Schreibstil: 4/5
Charaktere: 3,5/5

Das Buch "Glücksmädchen" von Mikaela Bley hat mir an sich
gut gefallen. Ich fand die Charaktere teilweise noch nicht
so ausgereift und recht oberflächlich. Keiner ist mir
wirklich ans Herz gewachsen - am liebsten mochte ich Lycke,
obwohl diese gar nicht richtig vorkam. Die Eltern von
Lycke fand ich zudem richtig ätzend und seltsam, den
Tennistrainer sowieso und auch die "Affäre" von Ellen
fand ich nervig. Den Inhalt an sich mochte ich aber.
Das Cover finde ich richtig schön, auch wenn es farblich
nicht zu einem Thriller passt. Den Titel finde ich gut,
habe ich aber ehrlich gesagt nicht verstanden. Wer soll
dieses Glücksmädchen sein? Ellen? Lycke? Niemand hatte
wirklich Glück, deswegen verstehe ich diesen Zusammenhang
nicht wirklich. Alles in Allem ist es aber ein mitreißender
und spannender Psychothriller, den ich nur jedem empfehlen
kann!
Ein paar Zitate, welche mir gefallen haben, habe ich
auch herausgeschrieben:

- "Ihre guten Vorsätze hielten ungefähr bis Dienstag.
Bestenfalls bis Mittwoch." (S. 12)

- "Für Ellen war Musik ein Heilmittel, mit dem sie ihre
eigenen Gefühle ausblenden konnte (...) Je lauter, desto
besser. Die Musik hatte die gleiche Wirkung wie ein
Horrorfilm, wie Boxtraining oder Pornos. Alle diese Dinge
brachten sie auf andere Gedanken und hielten ihr die
Angst vom Leib." (S. 89)


3. "Die Vermissten" von Caroline Eriksson

Inhaltsangabe: "Das grünschwarze Wasser leuchtet geheimnisvoll 
in der untergehenden Sommersonne. Der Abend könnte nicht schöner
sein, als Greta, Alex und Tochter Smilla mit dem Boot zur kleinen 
Insel in der Mitte des Sees fahren. Greta bleibt am Ufer, während
die anderen beiden neugierig auf Entdeckungstour gehen. Aber sie 
kommen nicht mehr zurück. Beunruhigt macht sich Greta auf die Suche – 
doch von Alex und Smilla fehlt jede Spur. In ihrer wachsenden 
Verzweiflung wendet sie sich an die Polizei. Schnell wird klar, 
dass Gretas eigene Geschichte ebenso große Rätsel aufwirft wie 
das Verschwinden ihrer Lieben. Und die Frage: Hat sie etwas damit 
zu tun?"

Die Vermissten von Caroline Eriksson

Genre: Psychothriller
Seiten: 271
Titel: 4/5
Cover: 3/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4/5
Charaktere: 3/5

Ich muss gestehen, Anfangs fand ich das Buch "Die Vermissten" 
von Caroline Eriksson etwas gewöhnungsbedürftig. Mich hat das 
Verhalten von Greta teilweise unglaublich genervt. Ich habe 
nicht verstanden wieso sie nicht direkt die Polizei oder jemand 
anderes um Hilfe gebeten hat, immerhin sind plötzlich zwei Personen 
von einer Insel verschwunden. Ihre Verwirrtheit und das Chaos, 
welches in ihrem Kopf herrschte, hat auch mich irgendwann verwirrt, 
weshalb ich alles zuerst etwas wuselig und komisch fand. Am 
Ende hat sich allerdings alles irgendwie zusammengefügt und 
das Buch hat mir letztendlich doch ganz gut gefallen.
Der Schreibstil war sehr schön und ich habe einige schöne Zitate
aufgeschrieben - Mein Stift hat schon geglüht.

Die Zitate können womöglich ungewollte Spoiler enthalten, weshalb 
ihr nur weiterlesen solltet, wenn euch das egal ist:

1. "Welcher Worte bedient man sich, wenn man einfach nur eine 
Erklärung für das Unerklärliche haben will?" (S. 33)

2. "Dort, in den Schatten, nahm unsere Geschichte ihren Anfang 
und in den Schatten sollte sie ihre Fortsetzung finden." (S. 49)

3. "Ich schaudere und spüre ein ziehendes Gefühl im Magen. 
Etwas rührt sich dort drinnen, was ich selbst bin, aber irgendwie 
auch nicht. Vielleicht ist nicht nur der Sommer vorbei. Vielleicht 
geht auch das Leben, wie ich es bis jetzt kannte, zu Ende." (S. 54)

4. "Wie kann nur so viel Finsternis in meinem Herzen sein? Ich 
bin doch in Liebe entstanden, wurde in Liebe ausgetragen und 
in Liebe erhöht." (S. 73)

5. "Dort, in den Rissen dessen, was einmal war, keimt der Hass." 
(S. 73)

6. "Sie war mein Anker, aber seit das Tau gekappt worden ist, 
zerbricht alles." (S. 106)

7. "Die aufflammenden Gefühle waren so intensiv, dass sie am Rande 
bald verbrannt und rußig waren." (S. 109)

8. "Es juckt unter meiner Haut. Als würde ich mich häuten wie
eine Schlange. Bald werde ich mich aus meiner alten Hülle 
winden und als die herauskommen, die ich wirklich bin. Die ich 
schon immer gewesen bin, auch wenn ich versucht habe, sie 
zu unterdrücken." (S. 129)

9. "Alex führte, und ich folgte. Bis die Reise in den Abgrund 
führte." (S. 141)

10. "Niemand darf davon erfahren. Ich erkenne das Mantra wieder. 
Weiß, dass mit niemand meistens keine Fremden gemeint sind, sondern 
vielmehr die Menschen, die einem am Nächsten stehen.
Familie, Freunde, Liebhaber." (S. 179)

11. "Entweder man gibt auf. Oder man schlägt zurück." (S. 197)

12. "Mein Gesicht landet auf dem Lenkrad und drückt auf die Hupe, 
die daraufhin einen einsamen Ton von sich gibt. Damit so ein Signal 
etwas bedeutet, braucht es einen Sender und einen Empfänger, aber 
außer mir ist niemand hier, der es hören könnte. Ohne Zusammenhang 
verliert alles seine Bedeutung, wird unwichtig. Genauso wie ich, 
genauso wie mein Leben bis zum heutigen Tag." (S. 202)

Ein klitzekleiner negativer Punkt gibt es allerdings zum Schluss 
auch noch:
Wieso hat die Polizei nicht reagiert, als sie in diese wahrhaft 
seltsame Szene gelangt sind? Greta lag völlig fertig und verletzt 
auf dem Boden und auch der Raum war total zerstört. Okay, die Mutter 
hat eine logische Erklärung abgeben - dass Greta sich erst gerade
aus einer zerstörerischen Beziehung befreien konnte - aber wieso 
hat die Polizei trotzdem nicht mehr nachgefragt? Die Polizisten 
hat Greta erkannt, da sie kurz vorher Mann und Kind als vermisst 
gemeldet hat, wenn diese nun hört, dass sie sich aus einer 
gewaltätigen Beziehung befreit hat, wieso möchte sie dann nicht 
wissen, was mit dem Mann geschehen ist? Nach der Szene in der Hütte 
hätte ich wohl angenommen, dass ein Kampf stattgefunden hat und 
der Mann eventuell tödlich verunglückt ist. Ich hätte als 
Polizisten vielleicht gedacht, dass Greta ihren Mann als "Vermisst" 
meldet, da sie Schuld an seinem Tod ist...

Lesemonat: Januar

Hallo ihr Lieben!

Juhu! Ich verfasse nun den ersten Lesemonat im Jahr 2017. Ich habe
mir vorgenommen wieder mehr zu lesen und möchte versuchen, mich 
nicht mehr allzu sehr stressen zu lassen und bisher klappt es 
ganz gut. Ich habe zwar "nur" vier Bücher geschafft, aber das 
ist immerhin schon weitaus mehr als ich in den letzten vier 
Monaten gelesen habe. Ich freue mich nun auch darauf meine 
Rezensionen zu verfassen. Euch wünsche ich beim Lesen 
natürlich auch viel Spaß!

Lesemonat Januar im Überblick:

Gelesene Bücher: 4
Seiten insgesamt: 1.650
Buchtitel: 1. "Phase Null - Die Auserwählten" von James Dashner
           2. "Die Stille vor dem Tod" von Cody McFadyen
           3. "Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet" von
               B. A. Paris
           4. "Anders" von Anita Terpstra


1. "Phase Null - Die Auserwählten" von James Dashner

Inhaltsangabe: "Sie sind die Auserwählten. Dazu erkoren, 
eine Welt zu retten, die längst verloren scheint. Sie sind 
die Zukunft der Menschheit und ihre einzige Hoffnung. Das 
glauben sie zumindest. Denn noch ahnen sie nichts von 
geheimen Allianzen, schockierenden Geheimnissen und 
unverzeihlichen Lügen. Sie wissen nur, dass sie von ANGST 
auf die erste Phase des Experiments vorbereitet werden.
Das macht die Auserwählten zu Freunden – und damit beginnt 
der Verrat an Thomas."

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(Quelle: Selbstgemacht, Instagram: @Weltenbummlerinx)

Genre: Jugendbuch
Seiten: 437
Titel: 4/5
Cover: 5/5
Inhalt: 3,5/5
Schreibstil: 4/5
Charaktere: 4/5

Das Buch habe ich von wasliestdu.de als kostenloses
Leseexemplar zur Verfügung gestellt bekommen und ich bin
sehr glücklich darüber, da ich die "Die Auserwählten"-Reihe
sehr mochte und es toll war noch einen Einblick zu erhalten
und die Szenen aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu
können. Außerdem war es schön wieder Zeit mit den Charakteren
verbringen zu können, vor allem über mehr Informationen
über mein Liebling Newt habe ich mich gefreut. Auch wenn
mich die Beziehung von Newt und Sonya wirklich unfassbar
traurig gemacht hat. Das war einfach der Knaller sowas
(Nein, ich spoiler jetzt mal nicht) noch erfahren zu müssen.
Und wie sie auseinander gegangen sind, uff, das hat mich
echt gekillt.
Traurig gemacht hat mich auch diese Stelle: "Dann zeigte
er auf Newt. "Der da ist nicht immun - bringt ihn in
sein Zimmer zurück und ruft einen Arzt, der ihn testen soll."
Auch wenn man als aufmerksamer "Die Auserwählten"-Leser
natürlich schon wusste, dass Newt nicht immun ist, war
es trotzdem nochmal ein Schlag in die Magengrube. 

Eine weitere Stelle, die mich zum Nachdenken gebracht hat:
"Er scrollte die Dokumente durch und prägte sich so viel
davon ein wie nur möglich. Er erfuhr die wahren Namen seiner
Freunde und musste über einige davon lachen. Siggy, alias
Bratpfanne, hatte von seinen Eltern den Namen Toby erhalten,
den Thomas zum Totlachen fand, obwohl er nicht sagen konnte,
warum." (S. 302)
- Erstens: Ich hätte gerne ALLE echten Namen erfahren. 
Finde sowas interessant und hätte gerne gewusst wie Minho
und co. wirklich hießen. Außerdem hätte ich gerne erfahren,
wieso die Leute überhaupt die Namen geändert haben und
nach welchem Prinzip sie bei der Namensgebung gehandelt
haben.
- Zweitens: WAS ZUR HÖLLE IST SO WITZIG AN TOBY? Toby
ist ein völlig normaler, sogar recht cooler Name. "Siggy"
oder "Bratpfanne" finde ich da weitaus seltsamer. 
- Drittens: Ich hätte mich über einen Verweis gefreut,
wegen Thomas/Stephen. Irgendeine Gefühlsregung, als er
seinen eigenen, alten Namen gelesen hat.

Allgemein wüsste ich gerne, wieso "Chuck" weiterhin "Chuck"
genannt wird, obwohl er von ANGST den Namen "Charles"
bekommen hat.

Diese Szene von Chuck hat mich übrigens sehr glücklich
gemacht: "Chuck kicherte und quiekte wie ein Schweinchen,
was ihn irgendwie unwiderstehlich machte." (S. 309)
-> Ich liebe kleine Zufälle und hier ist die Seitenzahl 309 
und ich habe am 30.9 Geburtstag und zudem sind Schweine meine
Lieblingstiere.

An dieser Stelle "Newt ging zielstrebig zum Friedhof zu
den Gräbern mit den einfachen Holzpfosten, in denen die
Jungen lagen, die bereits auf der Lichtung gestorben waren."
(S. 359) habe ich mich gefragt, wie viele bereits gestorben
sind und welche Begründung Thomas geliefert wurde. Wieso
reagiert Thomas nicht? Bei dem ersten Tod war er noch
fassungslos, wie konnte ein weiterer Tod gerechtfertigt
werden, beziehungsweise noch mehrere? 

Ich muss übrigens nochmal anmerken, dass ich Alby in diesem
Buch überaus sympathisch fand. In den ersten Büchern war
er ja nicht so super drauf.

Zum Schluss noch ein kleiner Spoiler, wenn ihr diesen
nicht lesen wollt, überspringt den nächsten Absatz am
Besten:
Ich fand das Ende ziemlich schockierend, da man erfahren
hat, dass Theresa ihr Gedächtnis niemals verloren hat
und bloß IMMER eine hinterlistige Schlange war. Ich meine,
ich konnte sie noch nie leiden, aber ich habe gehofft, dass
sie Thomas wirklich mag und nur von ANGST unter Druck gesetzt
wurde, aber ich schätze, dass alles nur gespielt war.


2. "Die Stille vor dem Tod" von Cody McFadyen

Inhaltsangabe: "Smoky Barrett ist zurück. An einem kalten 
Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, 
Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist 
Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie 
wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut 
geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles 
beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die 
Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei 
Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer
Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die 
Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das 
Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten 
Abgründigkeit  zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen 
ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus."

44925380-00-00

Genre: Thriller
Seiten: 478
Titel: 3/5
Cover: 4/5
Inhalt: 1,5/5
Schreibstil: 5/5
Charaktere: 2,5/5


Ich bin WIRKLICH enttäuscht von diesem Buch. Ich liebe die
ersten Teile der Smoky Barrett-Reihe und ich liebe die
Charaktere und die Fälle und die Spannung und ALLES, aber
dieses Buch war einfach ein totaler Reinfall. Nach langer
Wartezeit war ich extrem gespannt und neugierig und wurde
deswegen umso mehr enttäuscht.
Dies ist definitiv keine würdige Fortsetzung der Smoky
Barrett Reihe. Ich kann das Buch nicht empfehlen, aber
vor allem solltet ihr es nicht lesen, wenn ihr Cody
McFadyen noch nicht kennt. Ihr werdet nur schlecht von
ihm denken, wenn ihr mit diesem Buch einsteigt.
Hier mal ein paar Gründe, weshalb ich das Buch doof finde:

-> Es ist viel zu langatmig und es wird viel sinnloses
Zeug beschrieben. Anstatt den Fall spannend auszuweiten,
wird nur um den heißen Brei gelabert. Die Therapie von
Smoky wurde zu extrem ausgeschmückt. Das war einfach
langweilig. Außerdem fand ich Smokys Veränderung unschön.
Ja, okay, vermutlich wollte Cody ihre "schwache Seite"
hervorheben, aber ich fand dies nicht gelungen.
-> Die Charaktere wurden nicht genug hervorgehoben. Alles
war irgendwie oberflächlich. Es wurde viel zu wenig von 
Bonnie berichtet, auf die ich mich am Meisten gefreut habe.
Ich konnte auch nur wenig Punkte für die Charaktere vergeben,
da zwei GUTE und TOLLE Charaktere "böse" wurden (OH GOTT!!!
WIE OFT HABE ICH HIER NUN SCHON ERWÄHNT, DASS ICH ES HASSE,
HASSE, HASSE WENN CHARAKTERE DIE ICH MAG PLÖTZLICH KACKE
WERDEN? Das ist in einem einfachen Buchverlauf schon kacke,
aber wenn dir eine Person über eine komplette Reihe so ans
Herz wächst und sie dann ganz plötzlich ihre schlechte Seite
zeigt, ist das einfach frustrierend und scheiße!) 
Und die anderen Charaktere, wie z.B eben Bonnie wurden zu
wenig erwähnt. Smoky hat sich negativ verändert, usw. Ich
konnte einfach nicht mehr Punkte vergeben. 

Ich habe allerdings viele Zitate herausgeschrieben, welche
ich schön oder auf irgendeine Art und Weise ansprechend
fand, das ist ein riesiger Pluspunkt und deswegen gibt es
volle Punktzahl für den Schreibstil, welcher alles in allem
gut war.
Bevor ich mich weiteren negativen Punkten widme, schreibe 
ich nun alle Positiven Zitate nieder:

1. "Ich stoße einen resignierten Seufzer aus. Ich nehme einen
James Classic, überlege ich. Mit einer kleinen Portion
Arschgesicht. Zum Mitnehmen. Aber ich bin zu müde und zu 
schwanger, um mich über James zu ärgern. Ich bin allerdings
nicht zu müde, um das kleine neue Nugget an persönlichen
Informationen zu speichern: James schaut sich keine Nachrichten
an." (S. 30-31)
-> Finde die Anspielung einer Fastfood Bestellung mit der
Kombination "Nugget" extrem lustig.

2. "Ich weiß, was Tränen sind. Was glauben Sie, warum ich
so viel lache?" (S. 55)

3. "Seine Liebe hat mich geheilt." (S. 59)

4. "Das Leben ist schön - auch wenn ich manchmal das Gefühl
habe, als würde hinter der nächsten Ecke immer noch die
Schwärze lauern." (S. 59-60)

5. "Ich hatte meine ganze Welt verloren, doch ich bekam sie
zurück." (S. 133)

6. "Ich glaube eher, dass ich den Verstand verloren habe. Dass
das Haus, das ich bin, eingestürzt ist." (S. 140)

7. "Diejenigen, die nicht begreifen, was Leid und Tod
bedeuten, können auch das Leben nicht begreifen." (S. 159)

8. "Das Leben ist nicht der Ort, an dem die Hoffnung so
plötzlich und unerwartet stirbt." (S. 166)

9. "Ihre Schönheit, ihre Frische und die gerade erst
einsetzende Verwandlung zur Frau lassen mich an einen
Wasserfall denken oder einen Sonnenaufgang. Irgendwas
wunderbares, das in anmutiger Bewegung ist und zu lebendig
um Still zu verharren." (S. 174)

10. "Ich spüre, wie sich Schweiß zu Perlen verbindet, die
an mir herunterrinnen, als mein Körper Tränen aus Panik
weint." (S. 201)

11. ""Nehmen wir mal die kindlichen Opfer, dann fällt die
Antwort ganz leicht. Diese Opfer waren unschuldig, sie
waren rein und gut. Trotzdem werden sie schnell vergessen,
manchmal sogar von ihren Familien. Aber irgendjemand sollte
sich erinnern." Tränen laufen mir übers Gesicht. "Es gibt
Wunden, die sollten nicht heilen. Es ist nicht richtig,
wenn die Welt sich weiterdreht, als wäre nichts geschehen."
(S. 223)

12. "Du selbst bestimmst die Geschwindigkeit, mit der du
dich bewegst. Es ist nichts falsch daran, die Welt warten
zu lassen." (S. 278)

13. "Wie es scheint, habe ich mir in der letzten Zeit eine
Weitere Unart angewöhnt: das Warten auf den perfekten
Augenblick zum Anfangen. Der kommt natürlich nie. Es ist nur
eine weitere Spielart der Angst - eine Ausrede, reglos zu
verharren. Die einzige Lösung besteht darin, entschlossen
nach vorn zu schreiten." (S. 321)

14. "Diese Welt ist ein gefühlloser riesiger Stein, auf dem
das Überleben oft eine knappe Sache ist - und größtenteils
Glückssache. Die Chancen, einsam zu sein und Leid zu
erfahren, sind viel größer als die, eine Partnerschaft
einzugehen, die etwas bedeutet. Ein Augenblick der
Liebe ist das Bedeutungsvollste, was die meisten von uns
jemals erleben werden." (S. 336)

15. "Wir küssen uns, und während seine Seele meine Seele
füllt und umgekehrt, rufe ich mir ins Gedächtnis: Das hier
ist alles, was zählt." (S. 336)

16. "Eines habe ich gelernt: dass jede Angst zu besiegen ist.
Sie kann dir den Mut rauben, sie kann dich lähmen, sie
kann außer Kontrolle geraten, besonders, wenn die Angst
selbst zum Gegenstand der Angst wird, (...) sie kann aber
auch Ansporn sein und Kräfte freisetzen, von denen du gar
nicht gewusst hast, dass du sie besitzt." (S. 475)


So, nach diesen wirklich vielen (meiner Meinung nach) guten
Zitaten, folgen ein paar andere Anmerkungen.

Es ist zwar schon relativ lange her, seit ich die anderen
Teile der Smoky Barrett Reihe gelesen habe, aber ich 
meine mich daran erinnern zu können, dass Smoky Tommy als
"nicht gutaussehend" bezeichnet hat. Vielleicht täusche
ich mich, aber ich bin eigentlich übrzeugt davon. Ich
meine mich daran zu erinnern, dass ich es damals gemein
fand, dass sie ihn als "nicht gutaussehend" bezeichnet.
Nun, im neuen Teil redet sie dann plötzlich ganz anders:
"Tommy ist ein Drei-Sterne-Feinschmeckermenü für das
weibliche Auge, und sicher auch für manches männliche, ob
angezogen oder nackt. Er ist sagenhaft sexy, wie ein Model
auf dem Titelblatt des GQ Magazine, unter der Titelzeile
Hot Latin Lovers." (S. 59)
Ich würde die anderen Teile nun echt gerne nochmal lesen,
um herauszufinden, ob ich mich täusche oder nicht. Aber
vielleicht hat ja einer von euch die Bücher vor kurzem
gelesen und weiß was ich meine? 

Was ich zum Schluss noch negativ anmerken muss, ist die 
teilweise schlechte Übersetzung, z.B "Nicht alle Latten
im Zaun" (S. 231) statt "Nicht alle Latten am Zaun"


3. Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet" von B. A. Paris

Inhaltsangabe: "Grace und Jack Angel sind das perfekte Paar. 
Die dreiunddreißigjährige Grace ist warmherzig, liebevoll, 
bildhübsch. Jack sieht gut aus, ist charmant und kämpft 
als renommierter Anwalt für die Rechte misshandelter 
Frauen. Aber sollte man Perfektion jemals trauen? Warum 
zum Beispiel kann Grace auf Dinnerpartys so viel essen und 
nimmt doch niemals zu? Warum umgibt ein hoher Zaun Jacks und 
Graces wunderschönes Haus? Doch wenn man Grace danach 
fragen möchte, stellt man fest, dass sie nie allein ist. 
Denn Jack ist immer – wirklich immer – an ihrer Seite."

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(Quelle: Selbstfotografiert ~ Instagram: @weltenbummlerinx)

Seiten: 352
Genre: Psychothriller
Titel: 5/5
Cover: 5/5
Inhalt: 5/5
Schreibstil: 5/5
Charaktere: 4/5


Ich fand das Buch echt unglaublich gut! Es ist zwar kein
blutiger Psychothriller, aber der Terror, den Jack mit Grace
abzieht ist defintiv Thrillerreif! Ich fand das Buch 
durchgehend spannend und habe die ganze Zeit mit Grace 
mitgefiebert.
Komisch fand ich nur, dass Grace und Jack nach drei Monaten
noch keinen Sex hatten und dann sofort geheiratet haben.
Ich liebe meinen Freund auch über alles, würde aber niemals
auf die Idee kommen, ihn nach so kurzer Zeit schon zu
heiraten. Ich finde Grace hätte bei vielen Dingen bereits
stutzig werden sollen, sodass es erst gar nicht so schlimm
hätte werden können. Auch als er sie vor die Wahl
gestellt hat und sie sich für ihn und gegen ihre Schwester
Millie entschieden hat.. Sie hätte sofort sagen sollen,
dass sie lieber ihre Schwester im Krankenhaus besuchen geht.
Was ich auch nicht verstanden habe: Wieso sagt Millie nichts
zu Janice? Ich schätze Janice als sehr sympathische
Person ein, die sich für Millie und Grace einsetzen würde.

Lustig fand ich allerdings die Namensauswahl von Jack:
"Als erstes habe ich einen perfekten Namen gesucht und bin
auf Angel gekommen. Ich habe sogar überlegt, mich Gabriel
Angel zu nennen, aber das wäre doch zu dick aufgetragen
gewesen, daher habe ich ein bisschen nachgedacht, ein
paar Recherchen angestellt und entdeckt, dass die
guten Kerle im Film oft Jack heißen - und Simsalabim - schon
war Jack Angel geboren." (S. 119) Ich musste SOFORT an
"Jack the Ripper" denken und finde es traurig, dass dazu
nichts geschrieben wurde.

Zum Abschluss noch etwas positives über das Ende, wenn
ihr nicht gespoilert werden wollt, lest nicht weiter:

Ich finde es gut, dass Esther gemerkt hat, dass Jack böse
ist und wie sich alles wirklich abgespielt hat. Ich fände
es furchtbar deprimierend, wenn niemals jemand von Jacks 
Schuld erfahren hätte. Das Ende fand ich allgemein sehr
spannend beschrieben. Ich kann dieses Buch nur jedem ans
Herz legen. 


4. "Anders" von Anita Terpstra

Inhaltsangabe: "Alma Meester, ihr Mann Linc und die beiden 
Kinder Iris und Sander sind eine ganz normale, glückliche 
Familie. Bis zu dem Tag, als der elfjährige Sander zusammen
mit einem Freund während eines Ferienlagers spurlos 
verschwindet. Der andere Junge wird kurz darauf tot 
aufgefunden, doch Sander bleibt wie vom Erdboden 
verschluckt. Sechs Jahre später meldet sich ein junger Mann
bei einer deutschen Polizeistation. Er sei der verschwundene
Sander Meester. Die Familie ist überglücklich, doch nach und 
nach kommen der Mutter Zweifel. Ist der Junge wirklich ihr 
Sohn? Und was ist in der Nacht damals tatsächlich passiert?"

(Bild folgt)

Seiten: 383
Genre: Thriller
Titel: 5/5
Cover: 5/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4/5
Charaktere: 4/5

Die Bücher "Anders" von Anita Terpstra und "Saving Grace - 
Bis dein Tod uns scheidet" von B. A. Paris habe ich vom
Bloggerportal erhalten. Beide Bücher habe ich im Januar
verschlungen! Die Bücher gehören definitiv zu meinen
Favoriten vom Lesemonat Januar.
Das Buch ist der Autorin gelungen. Alleine den Terror
von Sander fand ich so spannend, meiner Meinung nach hätte
dieser ein ganzes Buch füllen können. Ein jüngerer Bruder,
der seine ältere Schwester brutal schikaniert und niemand
glaubt ihr? Niemand glaubt ihr, bis es zu spät ist.

Den Abschluss fand ich auch sehr gelungen, da er Raum
für Spekulationen ließ. Ich wüsste nun gerne wie es mit
Bas weiter geht und ob er Züge und Verhaltensweise von
seinem Bruder geerbt hat.
Obwohl ich offene Enden mag, zumindest wenn es nicht zu
extrem ist, stelle ich mir ein paar Fragen. Was zum Beispiel
ist mit Harjan geschehen? Und sind Iris und Christiaan
wieder ein Paar?


In den Februar bin ich mit dem Buch "Das Paket" von
Sebastian Fitzek gestartet, welches mir mein Freund
zu Weihnachten geschenkt hat. Bisher gefällt es mir
unglaublich gut.

Jahresleseübersicht 2016

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich mir vorgenommen eine Jahresleseübersicht für Euch zu verfassen. Sortieren werde ich die Bücher nach „Absolut Perfekt“ (Und absolut empfehlenswert) – „Gut“ – „Zufriedenstellend“ und „Schlecht“ — Ja, leider habe ich 2016 auch schlechte Bücher gelesen, weshalb es diese Kategorie überhaupt gibt. Außerdem folgt noch eine allgemeine Übersicht. Wie viele Bücher habe ich diesen Monat insgesamt gelesen? Und wie viele Seiten? Welcher Monat war lesetechnisch der Beste? (Leider habe ich erst im Februar angefangen Rezensionen zu schreiben, weshalb es keinen Lesemonat Januar gibt.

Allgemeine Leseübersicht:

Monat                                               Bücher                                                                    Seiten

Februar                                                 3                                                                                1.239

März                                                       5                                                                                1.954

April                                                       6                                                                               2.203

Mai                                                          8                                                                               3.434

Juni                                                          7                                                                               3.148

Juli                                                            6                                                                               2.456

August                                                    6                                                                               1.948

September                                             2                                                                                   959

Oktober                                                   3                                                                                   961

November/Dezember                         3                                                                                 1.322

Insgesamt                                             49                                                                              19.624

 

 

WOW! Ich habe tatsächlich insgesamt 49 Bücher und 19.624 Seiten gelesen. Das finde ich schon sehr gut. Ich weiß, manche von Euch lesen mehr, aber ich finde es für mich persönlich gut und ausreichend. Wie man sieht war mein bester Leseonat der Mai mit 8 Bücher und 3.434 Seiten. Wie man ebenfalls sieht habe ich ab September weniger gelesen. November und Dezember musste ich dann letztendlich sogar zusammenfassen, weil ich so wenig gelesen habe. Seit September habe ich eine neue Arbeitsstelle, weshalb ich kaum noch Zeit zum lesen habe, Anfang Oktober bin ich dann auch noch in meine erste eigene Wohnung gezogen, weshalb ich zusätzlich zum vielen arbeiten auch noch im Umzugsstress war. Ich hoffe eigentlich, dass ich 2017 wieder mehr lesen kann, aber mittlerweile ist auch schon wieder der 17. und ich bin erst bei meinem zweiten Buch angelegt, aber ich hoffe dennoch, dass es sich bald wieder einrenkt und ich mehr Zeit für mich und meine Bücher finde.

Nun folgt die Sortierung aller Bücher, welche ich im Jahr 2016 gelesen habe:

(INFO: Es wurden jeweils 5 Punkte für Cover, Titel, Inhalt, Schreibstil und Charaktere vergeben, die genaue Bewertung + die Rezesionen könnt ihr in den jeweiligen Lesemonaten durchlesen. Am Ende des Beitrags verlinke ich nochmal alle Lesemonate und füge hinter jedes Buch den Monat hinzu. Wenn euch eine Rezension zu einem Buch interessiert, könnt ihr Euch dann einfach den Monat merken und am Ende auf den Link klicken.)

ABSOLUT PERFEKT

 

 

  • „So wüst und schön sah ich noch keinen Tag“ von Elizabeth LaBan // gelesen im März // Punkte: 25/25
  • „Broken – Der Moment in dem du fällst“ von Tabitha Suzuma // gelesen im April // Punkte: 22/25
  • „Eleanor & Park“ von Rainbow Rowell // gelesen im Juni // Punkte: 25/25
  • „Papierjunge“ von Kristina Ohlssen // gelesen im Juni // Punkte: 25/25
  • „Zurück ins Leben geliebt“ von Colleen Hoover // gelesen im August // Punkte: 25/25
  • „Love letters to the Dead“ von Ava Dellaira // gelesen im August // Punkte: 23/25
  • „Reasons to stay alive“ von Matt Haig // gelesen im August // Punkte: 18/20
  • „Simon vs. the Homo sapiens Agenda // gelesen im Oktober // Punkte: 22/25
  • „Ich gebe dir die Sonne“ von Jandy Nelson // gelesen Dezember // Punkte: 25/25

 

GUT

  • „Masterminds – Im Auge der Macht“ (Teil 1) von Gordon Korman // gelesen im Februar // Punkte: 21,5/25
  • „Die stille Kammer“ von Jenny Blackhurst // gelesen im März // Punkte: 20/25
  • „Der letzte Pilger“ von Gard Sveen // gelesen im März // Punkte: 20,5/25
  • „Digby“ von Stephanie Tromly // gelesen im April // Punkte: 21,5/25
  • „Joyland“ von Stephen King // gelesen im April // Punkte: 20/25
  • „Das Haus“ von Richard Laymon // gelesen im April // Punkte: 22/25
  • „Die Klinge“ von Richard Laymon // gelesen im Mai // Punkte: 20/25
  • „Frag die Toten“ von Linwood Barclay // gelesen im Mai // Punkte: 20/25
  • „Der Geist“ von Richard Laymon // gelesen im Mai // Punkte: 21/25
  • „Amokspiel“ von Sebastian Fitzek // gelesen im Mai // Punkte: 21,5/25
  • „Finster“ von Richard Laymon // gelesen im Mai // Punkte: 17/25
  • „Me and Earl and the dying Girl“ von Jesse Andrews // gelesen im Juni // Punkte: 20/25
  • „Der Käfig“ von Richard Laymon // gelesen im Juni // Punkte: 23,5/25
  • „Die Gang“ von Richard Laymon // gelesen im Juni // Punkte: 23,5/25
  • „Eine für Vier“ von Ann Brashares // gelesen im Juli // Punkte: 20/25
  • „Noah will nach Hause“ von Sharon Guskin // gelesen im August // Punkte: 21/25
  • „Die Tage, die ich dir verspreche“ von Lily Oliver // gelesen im September // Punkte: 22/25
  • „Harry Potter und das verwunschene Kind“ von J. K. Rowling // gelesen im Oktober // Punkte: 18/25
  • „Am Abgrund seiner Seele“ von Dania Dicken // gelesen im Oktober // Punkte: 20/25

 

 

ZUFRIEDENSTELLEND

  • „Bewusstlos“ von Sabine Thiesler // gelesen im Februar // Punkte: 15,5/25
  • „Verderbnis“ von Mo Hayder // gelesen im Februar // Punkte: 13,5/25
  • „Das Nest“ von Kenneth Oppel (Kinderbuch mit Zeichnungen) // gelesen im März // Punkte: 23/30
  • „Nachts ist es leise in Teheran“ von Shida Bazyar // gelesen im April // Punkte: 16/25
  • „Stirb, mein Prinz“ von Tania Carver // gelesen im April // Punkte: 13,5/25
  • „Der Killer“ von Richard Laymon // gelesen im Mai // Punkte: 19,5/25
  • „Ich bin die Nacht“ von Ethan Cross // gelesen im Mai // Punkte: 18/25
  • „Die Spur“ von Richard Laymon // gelesen im Mai // Punkte: 17,5/25
  • „Der Schock“ von Marc Raabe // gelesen im Juni // Punkte: 16,5/25
  • „Der Geist“ von Richard Laymon // gelesen im Juli // Punkte: 19,5/25
  • „Der Todeswächter“ von Veit Etzold // gelesen im Juli // Punkte: 19,5/25
  • „Cooper“ von Eberhard Rathgeb // gelesen im Juli // Punkte: 14,5/25
  • „Doppeltot“ von Gideon Samson // gelesen im Juli // Punkte: 18,5/25
  • „Der Pfahl“ von Richard Laymon // gelesen im Juli // Punkte: 15,5/25
  • „Masterminds – Im Sog des Verbrechens“ (Teil 2) von Gordon Korman // gelesen im August // Punkte: 18/25
  • „The Girl on the Train“ von Paula Hawkins // gelesen im August //Punkte: 18,5/25
  • „Das Ufer“ von Richard Laymon // gelesen im September // Punkte: 18/25
  • „Das Spiel – Opfer“ (Teil 1) von Jeff Menapace // gelesen im November/Dezember // Punkte: 19/25
  • „Die Wahrheit“ von Melanie Raabe // gelesen im November/Dezember // Punkte: 15/25

 

 

SCHLECHT

  • „Endgültig“ von Andreas Pflüger // gelesen im Mai // Punkte: 12/25 (Das Buch hat nur so „viele“ Punkte, weil ich das Cover cool fand, das Buch an sich war grausam!)
  • „How to Love“ von Katie Cotugno // gelesen im Juni // Punkte: 11,5/25

 

Das war’s erstmal. Ich gehe jetzt weiterlesen, damit mein Lesemonat Januar vielleicht ein bisschen besser ausfällt, als die letzten Monate. 🙂

 

Bis bald,

Eure Weltenbummlerin

 

 

 

Lesemonate: November und Dezember

Hallo ihr Lieben!
Puh, irgendwie hinke ich ganz schön hinterher mit den ganzen
Rezensionen und mein SuB wird auch immer größer... 
Hab eigentlich gedacht, ich hätte soweit alles im Griff und müsste
jetzt nur noch den Lesemonat für Dezember fertigstellen, aber
falsch gedacht. Ich habe eben erst gesehen, dass ich gar keinen
Lesemonat für den Monat November verfasst habe.. Wo habe ich nur
meinen Kopf gelassen? Irgendwie waren die Umzugsmonate reichlich
stressig für mich, ich kam nicht zum lesen und viel Zeit für das 
Internet und meinen Blog hatte ich auch nicht. Ich hoffe, dass
sich das dieses Jahr wieder verbessert und ich wieder aktiver
lese und rezensiere. 
Um alles etwas kürzer zu fassen und damit ich nach diesem Beitrag
wirklich mit allen Lesemonaten aus dem Jahr 2016 fertig bin,
packe ich in diesen Post den November und den Dezember zusammen.
Wirklich viel habe ich eh nicht gelesen, leider.

Lesemonate November und Dezember im Überblick:

Gelesene Bücher: 3
Seiten insgesamt: 1.322 Seiten
Buchtitel: 1. "Das Spiel - Opfer" von Jeff Menapace (Teil 1)
           2. "Die Wahrheit" von Melanie Raabe
           3. "Ich gebe dir die Sonne" von Jandy Nelson


1. "Das Spiel - Opfer" von Jeff Menapace (Teil 1)

Inhaltsangabe: "Am idyllischen Crescent Lake im amerikanischen
Hinterland ist die Welt noch in Ordnung. Vor der Kulisse des 
malerischen Sees findet sich in wild-romantischer Umgebung eine 
Siedlung von Ferienhütten. Hier will die Familie Lambert ihr 
Wochenende verbringen: Mit Fischen, Barbecue und 
Freizeitspielen. Auch die beiden Fannelli-Brüder haben sich zum 
See aufgemacht. Auch sie möchten das Wochenende genießen. Auf 
ihre Art. Mit Spielen. Bösen Spielen. Und ihre Mitspieler haben 
sie schon auserkoren…"

Das Spiel - Opfer von Jeff Menapace


Genre: Thriller
Seiten: 400
Titel: 4/5
Cover: 4/5
Inhalt: 3,5/5
Schreibstil: 4/5
Charaktere: 3,5/5

Das Buch hat mich sofort angessprochen, da es nicht nur wie ein
Buch von meinem Lieblingsautor (Richard Laymon) heißt, sondern
das Cover auch ähnlich von der Covergestaltung ist, ebenfalls
vom Heyne Hardcore Verlag UND weil hinten drauf steht: "An alle
Richard Laymon-Fans: Lest das Spiel!" 
Wie hätte ich mich da nicht diesem Buch widmen können? Als ich
es dann vom Bloggerportal als kostenloses Leseexemplar zur
Verfügung gestellt bekommen habe, musste ich es dann natürlich
auch direkt lesen. Leider war es nicht so gut wie ich es mir
vorgestellt habe und da ich allgemein Stress und eine leichte
Leseflaute hatte, hat sich das Buch gezogen wie Kaugummi.
Das Thema war eigentlich ganz cool, obwohl ich mich die ganze
Zeit über die Blödheit der Familie aufregen musste. Es gab
so viele seltsame und gefährliche Vorfälle und sie sind trotzdem
nicht abgereist und haben alles viel zu sehr auf die leichte
Schulter genommen. Von Richard Laymon kenne ich zwar auch schon,
dass er scheinbar wahllos Charaktere tötet, welche ich mochte,
aber in diesem Buch war mir das irgendwie zu extrem. Ich
mochte die Familie, welche von den Fannelli-Brüder schikaniert
wurde zwar, allerdings konnte ich mich mit keinem Charakter
so richtig identifizieren, alle waren mir irgendwie zu
oberflächlich. Ausgerechnet zwei der getöteten Personen haben
es aber in mein Herz geschafft, weshalb ich es äußerst schade
fand, dass sie getötet wurden.
Eine allgemeine Frage: Wieso haben Leute, die James heißen, so
häufig den Spitznamen "Jim"? Das war in diesem Buch auch so und
es verwirrt mich jedes Mal aufs Neue. Ich finde James und Jim
ziemlich unterschiedlich.
Positiv fand ich eine Anspielung auf Chevy Chase, da mich dieser
an meinen Lieblingsweihnachtsfilm "Schöne Bescherung" erinnert.
Gerade zur Weihnachtszeit hat mich diese Anspielung sehr
erfreut. 

Zwei Szenen fand ich richtig super und spannend, falls ihr
nicht gespoilert werden wollt, überspringt diesen Teil:

1. Die Szene mit den Fannelli-Brüdern und ihrem "Vater"
(Der Tod/Unfall)
2. Die Abschlussszene mit Caleb und dem "Streich"


2. "Die Wahrheit" von Melanie Raabe

Inhaltsangabe: "Vor sieben Jahren ist der reiche und zurückgezogen 
lebende Geschäftsmann Philipp Petersen während einer 
Südamerikareise spurlos verschwunden. Seither zieht seine Frau 
Sarah den gemeinsamen Sohn alleine groß. Doch dann erhält Sarah 
wie aus heiterem Himmel die Nachricht, dass Philipp am Leben 
ist. Die Rückkehr des vermeintlichen Entführungsopfers löst ein 
gewaltiges Medieninteresse aus. Sarah hat zwiespältige Gefühle, 
nach all der Zeit verständlich. Sie hat eine harte Zeit hinter 
sich. Gerade war sie dabei, sich von der Vergangenheit zu lösen. 
Ihr Ehemann taucht, wenn man so will, zur Unzeit auf. Was wird 
werden? Gibt es eine gemeinsame Zukunft? Sie ist auf alles 
vorbereitet, nur auf das eine nicht: Der Mann, der aus dem 
Flugzeug steigt, ist nicht der, als der er sich ausgibt. Es ist 
nicht ihr Ehemann. Es ist ein Fremder - und er droht Sarah: 
Wenn sie ihn jetzt bloßstelle, werde sie alles verlieren: ihren 
Mann, ihr Kind, ihr ganzes scheinbar so perfektes Leben."

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Genre: Thriller
Seiten: 448
Titel: 2/5
Cover: 1/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 5/5
Charaktere: 3/5

Ich fand das Buch "Die Wahrheit" von Melanie Raabe eigentlich
ganz cool. Es war ziemlich spannend und ich wusste lange nicht
wie sich alles entwickelt. Das Ende war für mich überraschend,
auch wenn es eigentlich recht eindeutig war. Später gehe ich
noch ein bisschen näher auf meine Meinung zu dem Ende und
der "Auflösung" ein, aber jetzt folgen erstmal ein paar
schöne Buchzitate:

"Woher weiß man, wenn man, wenn man einen Eisklumpen als Herz
hat?", fragt er. Im ersten Moment weiß ich nicht, was ich sagen
soll. Daran, dass man nichts mehr fühlt, so wie früher, denke ich.
Daran, dass Freude kein Taumel mehr ist, sondern nur noch ein
leichtes Lächeln. Daran, dass Wut nicht mehr siedend heiß ist,
sondern höchstens noch lauwarm. Daran, dass die Farben immer
weniger werden, daran, dass man nicht mehr weiß, was die 
Leute meinen, wenn sie von Glück sprechen. (...)
"Eisklumpen pochen nicht.", sage ich und ringe um ein Lächeln.
(S. 33)

"Meine Bücherregale nehmen eine ganze Wand im Wohnzimmer
ein, ich liebe und brauche Bücher. All diese eigenständigen
kleinen Universen zwischen zwei Buchdeckeln, in die ich so
gern reise, wenn ich das Gefühl habe, im falschen zu leben.
Oder wenn mir mein eigenes Universum nicht mehr reicht
oder mir entgleitet oder mir Schmerzen und Schaden zufügt."
(S. 129)

"Ereignisse an sich haben keine Bedeutung. Die Bedeutung
geben wir ihnen." (S. 159)

"Philipp trank Wein, ich weine in mein Glas." (S. 313)


Nun solltet ihr nicht mehr weiterlesen, wenn ihr nicht
gespoilert werden wollt:

Puh! Ich habe eigentlich felsenfest damit gerechnet, dass
"der fremde Mann" nicht der echte Philipp ist. Ich meine 
darauf lief doch alles hinaus? Vermutlich wurde man schon
zu sehr in diese Richtung gesteuert, dass man eigentlich
darauf hätte kommen müssen, dass er der echte ist, ABER
WAS ZUR HÖLLE? Ich hätte niemals mit dieser Begründung
gerechnet. Sarah war sich so sicher, dass er nicht der
Echte ist und auch die Reaktion der Mutter und die von
dem alten Nachbar ließen darauf schließen, dass er ein
Hochstapler ist. Auch in dem Teil von Philipp hatte man
immer das Gefühl, dass er nicht Philipp ist. Nun ja, nun
weiß man ja warum er sich so fremd und distanziert verhalten
hat, aber das erklärt meiner Meinung nach nicht alles.
Hier ein Beispiel aus dem Teil von Philipp:
"Doch da ist auch ein Foto, dass sie lachend und glücklich
in den Armen ihres Mannes zeigt." (S. 233-234)
Wenn er doch WEISS das er Philipp ist, kann er ja "in
meinen Armen" denken. Klar sollte es für die Leser/innen
spannend bleiben, aber dann hätte man auch eine andere
Formulierung benutzen können.
Außerdem meine ich mich daran zu erinnern in einem Philippteil
gelesen zu haben, dass er sich operiert hat um wie Philipp
auszusehen. Nachdem ich erfahren habe, dass er WIRKLICH
Philipp ist, habe ich das Buch wie wild durchgeblättert,
aber ich habe diesen Teil nicht mehr finden können. Entweder
habe ich mir das echt dazugedichtet oder es ist auch wieder
eine sinnlose Formulierung, die Leser und Leserinnen 
verwirren sollen. Bei mir hat es geklappt: Ich war nachdem 
Buch haushoch verwirrt und wusste nicht mehr wo oben und wo 
unten ist.


3. "Ich gebe dir die Sonne" von Jandy Nelson

Inhaltsangabe: "Am Anfang sind Jude und ihr Zwillingsbruder
Noah unzertrennlich. Noah malt ununterbrochen und verliebt 
sich Hals über Kopf in den neuen, faszinierenden Jungen von
nebenan, während Draufgängerin Jude knallroten Lippenstift 
entdeckt, in ihrer Freizeit Kopfsprünge von den Klippen 
macht und für zwei redet. Ein paar Jahre später sprechen die 
Zwillinge kaum ein Wort miteinander. Etwas ist passiert, das 
die beiden auf unterschiedliche Art verändert und ihre Welt 
zerstört hat. Doch dann trifft Jude einen wilden, 
unwiderstehlichen Jungen und einen geheimnisvollen, 
charismatischen Künstler..."


unbenannt
(Das Foto habe ich selbst gemacht, bei Instagram könnt
ihr noch mehr #bookstagram Bilder von mir anschauen. :-))

Genre: Roman
Seiten: 474
Titel: 5/5
Cover: 5/5
Inhalt: 5/5
Schreibstil: 5/5
Charaktere: 5/5

Wie ihr vielleicht schon an meiner Bewertung sehen könnt:
DAS BUCH WAR UNGLAUBLICH SCHÖN! Ich gebe euch hier eine
riesige, riesige Leseempfehlung! Ich muss gestehen, dass
ich es am Anfang etwas komisch fand und nicht wirklich rein
kam, aber es wurde immer besser und hat sich als so viel
mehr entpuppt, als ich erst angenommen habe. Es ist ein
absolutes Meisterwerk und eins meiner Lesehighlights aus
dem Jahr 2016. Vielen Dank an Jandy Nelson, ich bin so
verliebt in dieses Buch, ich könnte noch stundenlang
weiterschwärmen. Das Buch ist einfach so inspirierend und
ausdrucksstark! Der Titel ist schon so unfassbar schön,
aber wenn man erstmal erfährt, was es mit der Sonne auf
sich hat und wer sie wem geben will, dann ist es gleich
noch viel, viel schöner! Hach.. Und das Cover, schaut es
euch an, es ist so wunderschön. Der Inhalt und der
Schreibstil übertreffen sowieso alles. Das Buch handelt
von Liebe, Schmerz, Homosexualität, Ängsten, Sehnsucht, 
Zwillingen/Geschhwisterliebe/Geschwistermachtkämpfe,
Kunst, Tod/Verlust/Trauer, Zauberei/Aberglaube und ein 
bisschen Hokus Pokus, Eifersucht, Streit & Versöhnung,
Dualseelen, der Welt, dem Universum, Meteoriten, dem
Ende der alten Welt und dem Anfang von einer Neuen
und, und, und. Aber taucht selbst in dieses Buch ein, es 
lohnt sich, versprochen!

Natürlich habe ich auch ein paar Buchzitate für euch, welche
mich angesprochen haben:

"Weil ich manchmal die Seelen der Menschen sehen kann,
wenn ich sie zeichne, weiß ich Folgendes: Mom hat eine
riesige Sonnenblume als Seele, die so groß ist, dass in
ihrem Inneren kaum noch Platz für Organe ist. Jude und
ich haben eine gemeinsame Seele, die wir uns teilen müssen:
ein Baum dessen Blätter in Flammen stehen. Und Dad hat
einen Teller Maden als Seele." (S. 21)

"Die Ruhe des Aneinandergeschmiegtseins durchströmt mich.
Jude atmet ein und ich atme mit. Vielleicht sind wir zu
alt, um das immer noch zu machen, aber egal. Ich kann sie
lächeln sehen, obwohl ich geradeaus gucke. Wir atmen
zusammen aus, zusammen ein, ausatmen, einatmen, ein und
aus, aus und ein, bis nicht mal die Bäume sich erinnern,
was gestern im Wald passiert ist, bis aus den wütenden
Stimmen von Mom und Dad Musik geworden ist, bis wir nicht
nur gleich alt, sondern die gleiche Person sind." (S. 30)

"Sich mit jemanden anzufreunden ist echt total stressig."
(S. 117)

"Alles wird gut, Liebling.", sagt sie, weil sie ein 
Menschenmechaniker ist und immer weiß, wenn ich nicht
richtig funktioniere." (S. 154)

"Es ist schrecklich, sie zu sehen, so als würde man aus
dem besten Film aller Zeiten in den ganz gewöhnlichen,
langweiligen Nachmittag hinaustreten." (S. 169)

"Es gibt Zeiten, wenn er in einem Sessel fläzt, auf
seinem Bett liegt oder sich auf dem Sofa zusammengerollt
hat, da kann ich mit der Hand vor seinem Gesicht rumwedeln
und er blinzelt nicht mal. Es ist, als wäre er erblindet.
Wo ist er dann? Was macht er da drinnen? Ich habe den
Verdacht, dass er immer noch malt. Ich habe den Verdacht,
dass in dieser unzugänglichen Festung der Konventionalität,
zu der er geworden ist, ein total irres Museum ist." (S. 193)

"Wie kann Liebe nur so eine Abrissbirne sein?" (S. 374)

"Du musst die Wunder sehen, damit es Wunder gibt." (S. 412)

"Ich wette, deiner Mutter wäre es lieber, wenn du dein Leben
leben würdest, statt es aufs Spiel zu setzen." (S. 413)

"Ich habe praktisch die Ganze Welt für dich gegeben." (S. 421)

"Als ich an einem Spiegel vorbeikomme, sehe ich, dass ich
weine. Ich weiß nicht, wie ich damit aufhören soll. Es ist
wie Atmen geworden. So ein Immerding." (S. 435)

"Liebe vernichtet und erschafft." (S. 454)

"Menschen sterben, denke ich, aber unsere Beziehung zu
ihnen stirbt nicht." (S. 468)


Bald verfasse ich noch einen Bücherjahresüberblick. Dann
geht es Ende Januar/Anfang Februar wieder wie gewohnt und
hoffentlich wieder regelmäßiger und ausführlicher weiter
mit den Lesemonaten. 


Bis bald,
Eure Weltenbummlerin